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Das eingelöste Versprechen

Juni 9th, 2009

Das eingelöste Versprechen„Wenn Du volljährig bist, kannst Du wieder kommen.“ Wie schwer mir diese Sätze gefallen sind. Anna war ja schon ein heißer Feger und so furchtbar verliebt in mich. Aber sie war dummerweise um einiges jünger als ich und nicht mal volljährig. Ich versprach, ihr nach diesem einen Jahr alles zu geben, was sie von mir wolle.
Zwei Jahre später stand sie vor meiner Tür und erinnerte mich an mein Versprechen. Wie heiß sie aussah. Im wirklich kurzen Minirock und einem knappen Oberteil. Sie ließ mich gar nicht nachdenken. Fordernd drängte sie mich in den Flur und rieb ihr Becken an mir. „Ich bin hier, damit Du dein Versprechen einlösen kannst. Ich habe fleißig mit Jungs in meinem Alter geübt, jetzt bin ich 18 und will mal einen richtigen Mann“ keuchte sie mir ins Ohr. Weiterlesen »

Das erste Mal

August 26th, 2008

Das erste MalIch war achtzehn, als ich mit Kai zusammenkam. Er war gerade mal zwei Jahre älter als ich, aber er hatte schon jede Menge Erfahrung mit Sex und ich noch gar keine.
Wir trafen uns öfter bei mir zu Hause, und wir knutschten auch miteinander, aber alleine schon, weil meine Eltern immer zu Hause waren, wollte ich nie weiter gehen. Aber ich wollte es schon ganz gerne mal ausprobieren.
Wenn wir uns küßten, und er mir zwischen die Beine langte, wurde ich immer ganz kribbelig. Und selbst hatte ich es mir ja schon gemacht. Ich war neugierig, wie es wohl mit einem Schwanz sein würde, der in mich eindringt. Ich ließ mir die Pille verschreiben und wartete auf einen günstigen Zeitpunkt. Der kam dann auch.
Meine Eltern fuhren in Urlaub und ich durfte alleine zu Hause bleiben. Ich lud Kai abends zum Essen ein. Ich hatte den ganzen Tag mit den Vorbereitungen zu tun. Ich ging baden und cremte mich danach sorgfältig ein. Sogar mein Fellchen zwischen den Beinen stutzte ich ein wenig, damit es hübsch aussah. Alleine die Auswahl meines Outfits beanspruchte fast Stunden. Ich wollte nicht halb nackt sein, aber trotzdem sexy. Nach zwei Stunden hatte ich etwas Passendes gefunden. Weiterlesen »

Der Unfall

Juli 29th, 2008

Der UnfallEinmal in einer dieser langen heißen Nächte entschied ich mich dafür, einen Spaziergang zu machen. Während ich also so durch die Nachbarschaft streunte, hörte ich plötzlich ein sehr interessantes Geräusch. Ich hörte eine Frau stöhnen! Ich schaute zu dem Haus hinüber, aus dem offensichtlich das Stöhnen kam, konnte aber niemanden sehen.
Ich entschied mich spontan, der Sache nachzugehen und näherte mich dem Haus. Je näher ich dem Haus kam, umso lauter wurde das Stöhnen. Ich dachte, da würde jemand verletzt werden und folgte dem Geräusch bis zur Rückseite des Hauses. Das Stöhnen kam aus dem Innern des Hauses. Ich sah durch ein kleines hohes Fenster, von dem ich annahm, es wäre das Fenster des Badezimmers, Licht fallen. Das Fenster lag zu hoch, um direkt reinsehen zu können. Unter dem Fenster wuchsen nur einige Büsche, aber es gab nichts, auf das ich mich hätte stellen können. Ich griff nach oben an den Fenstersims und zog mich hoch. Was ich dort sah, schockierte mich! Anstatt einer verletzten Frau sah ich zwei Frauen in der 69-Position! Sie penetrierten sich gegenseitig mit zwei Vibratoren. Es fing an, mich zu faszinieren, und ich konnte mich von diesem Anblick nicht mehr losreißen. Während ich dabei zusah, wie die beiden weiter an sich leckten und sich fickten, wurde mein Schwanz größer und größer. Ich hatte das Gefühl, ich müsste gleich lautstark kommen und dabei die gesamte Nachbarschaft mit meinem Gestöhne wecken. Dann konnte ich sehen, wie beide Frauen immer wieder abwechselnd zum Orgasmus kamen. Weiterlesen »

Italien

Juli 13th, 2008

ItalienHeute war kein Tag, um sich auszuruhen. Aber es war einer dieser chaotischen und heißen Tage, die dich schon außer Atem bringen, bevor der Tag überhaupt richtig angefangen hat. Ich erwachte durch einen kalten Windhauch, der mich frösteln ließ, weil ich nackt ohne Decke da lag. Die Nacht war zu heiß gewesen; ich hatte schlecht geschlafen. Ich reckte und streckte mich, während Tom auf der anderen Seite des Bettes alle viere von sich streckte. Seine Arme hatte er über dem Kopf ausgestreckt, als wäre er erschossen worden, ganz im Gegensatz zu seinem ruhigen Atem und seinem friedlichen Gesichtsausdruck.
Ich mußte lächeln. Ich strich mit der flachen Hand über seine Brust und seinen Waschbrettbauch zu seinem schlaffen Penis. Ich mochte solche Momente, wenn er schlaff und schlafend war. Ich knetete seine Eier zart zwischen meinen Fingern und fühlte eine leichte Bewegung an meinem Handrücken. Ich mußte wieder lächeln. Weiterlesen »

Die goldene Regel

Juli 5th, 2008

Das WG-Leben konnte schon ab und zu ganz schön anstrengend sein. Zuerst war ich ja noch ganz froh, aus dem Studentenheim heraus gekommen zu sein, doch inzwischen fragte ich mich, ob eine WG wirklich das richtige für mich ist. Auf den ersten Blick hatte diese Wohngemeinschaft einen coolen Eindruck auf mich gemacht. Claudia und Stefan hatten einen Aushang an der Uni gemacht, wo sie günstig ein Zimmer anboten. Nach einem Telefonat lud mich Claudia ein, das Zimmer zu besichtigen. Der Raum war schön groß, fast doppelt so groß wie das Loch in dem ich im Wohnheim hausen musste und hatte sogar einen eigenen Balkon. Na gut, der Balkon war so winzig, das ich höchstens einen Stuhl darauf stellen konnte, aber immerhin hatte ich einen. Der Rest der Wohnung gefiel mir auch gut. Die Küche war richtig gemütlich, mit Sitzecke und allen drum und dran. Es gab sogar noch ein Wohnzimmer, das als Gemeinschaftszimmer genutzt wurde. Das tollste war aber für mich das Badezimmer. Richtig schön groß, ganz in weiß. Es hatte sogar so eine tolle Eckbadewanne, in der man richtig viel Platz hatte. Mit Claudia und Stefan verstand ich mich auch auf Anhieb prima. Claudia war eine sehr ruhige, las wohl anscheinend sehr viel und war nicht so, wie man sich die typische Studentin vorstellte. Stefan dagegen war sehr lebhaft. Ich konnte mir vorstellen, dass er von einer Party zur nächsten hüpfte und sein Studium höchstens als Zeitvertreib zwischen den Feiern ansah. Zudem sah er auch noch blendend aus und hatte einen ungeheuren Charme. Claudia stellte gleich klar, dass es in der WG einige Regeln gab und eine davon lautete, das es keine Beziehungen unter den Mitbewohnern geben sollte. Mir war das ganz recht, denn nach meiner letzten Beziehung hatte ich gründlich die Nase voll. Weiterlesen »

Im Autokino

Juni 7th, 2008

Frank saß in seinem Auto und schaute auf die Leinwand des Autokinos. Er mußte gähnen, denn leider war der Film sehr langweilig. Er schaute auf seine Uhr und stellte fest, daß es noch 45 Minuten bis zum Ende waren. Plötzlich parkte ein Auto genau neben ihm. Er schaute herüber, konnte aber nichts erkennen, da die Scheiben des Wagens getönt waren.
Nach kurzer Zeit fuhren die Fenster des Wagens herunter und er konnte eine sehr attraktive Frau mitte 30 am Steuer erkennen. Er lächelte sie an und sie erwiederte sein Lächeln. Er versuchte nicht hinüberzustarren, was ihm sehr schwer fiel, denn er war gelangweilt und die Frau übte eine starke Anziehungskraft auf ihn aus. Nach einigen Minuten, FRank war kurz vor dem Einschlafen , wurde plötzlich die Beifahrertür geöfnet und die Frau stieg in sein Auto ein. “Entschuldigen sie mein Eindringen, aber sie sehen genauso gelangweilt aus wie ich und cih dachte, sie könnten etwas Gesellschaft vertragen mein Name ist Penny.” “Hallo Penny, ich heisse Frank und sie stören überhaupt nicht ich wäre eben fast eingeschlafen,” sagte Frank.
Penny lächelte und sagte, “Willst du Sex gaben, ich habe auch ein Kondom dabei ?” Frank war völlig überrascht und sprachlos, aber es gelang ihm kurz zu nicken und sie lehnte sich zu ihm herüber , öffnete seine Hose und nahm seinen Penis heraus, der sofort steif wurde. Dann beugte sie sich herunter und begann Frank oral zu verwöhnen. Penny war unglaublich gut darin und so dauerte es nicht lange bis Frank kurz vor dem Explodieren stand. Nachdem sie das bemerkt hatte, verlangsamte sie ihr Tempo und Frank sagte, “laß mich dich lecken”. Daraufhin lehnte sie sich zurück und spreitzte ihre Beine. Sie trug nur einen kurzen Rock und keinen Slip darunter und er konnte ihre glatte und rasierte Pussy erkennen.
Frank lehnte sich herüber und versenkte seine Zunge tief in ihrer feuchten Vagina. Zunächst führte er einen, dann 2 Finger ein während er mit seiner Zunge ihre Klitoris massierte und als Penny aufstöhnte, beschleunigte er seine Bewegungen bis sie schließlich zum Orgasmus kam, der ihren Körper zum Erittern brachte.
Danach nahm Penny ein Kondom, streifte es ihm über und kniete sich auf den Beifahrersitz. Frank hob ihren Rock hoch, öffnete ihren BH und während er ihre Brüste streichelte, drang er von hinten in sie ein. Sie schrie kurz auf und er begann schneller, jedes Mal etwas tiefer, in sie einzudringen.Schließlich kamen beide zum Orgasmus und lagen noch einige Zeit erschöpft im Auto bis der Film zu Ende war. Penny war zwar verheiratet, doch da ihr Mann nur 1 Woche im Monat zuhause war, suchte sie einen Mann, mit dem sie den Rest der Zeit Sex haben konnte und Frank war genau derjenige, der ihr das geben wollte.

Ein Hausgast

Mai 7th, 2008

Ein Hausgast„Ich denke, du bist pervers“ sagte Andrea zu ihrem Ehemann Thomas. „Du mußt verrückt sein, bei unseren Gästen zu spannen!“. Thomas lachte hämisch, während er einen Bildschirm einstellte, auf dem ein Kamerabild des Gästeschlafzimmers zu sehen war. „Oh, gib dich Andrea“ antwortete er mit gereizter Stimme. Erzähl mir nicht, dich würde es überhaupt nicht interessieren, was Christian in seiner Hose versteckt. Andrea rollte die Augen und erwiderte: „Es spielt keine Rolle, was ich darüber denke. Fakt ist, daß es nicht okay ist bei seinen Freunden zu spannen!”
In diesem Moment kam Kerstin, Christians Ehefrau, ins Bild und fing an sich auszuziehen, um duschen zu gehen. Thomas pfiff leise und sagte: „Wow, Andrea, schau diesen traumhaften Körper an!“. Bevor Andrea antworten konnte, tauchte Christian ebenfalls im Bild auf, näherte sich seiner Frau von ihrer Rückseite und umfaßte von hinten ihre vollen Brüste. „Schau hin“ sagte Thomas aufgeregt, „Christian wird sie gleich vögeln“. Anstatt beleidigt zu sein, setzte sich Andrea neben Thomas auf das Bett und beobachtete fasziniert, wie eine ihrer besten Schulfreundinnen ihrem Ehemann mit der gewollten Ungezwungenheit einer französischen Hure einen blies. „Wow“ flüsterte Andrea, „der Schwanz ist groß. Ich denke, das sind mindestens 15 Zentimeter. Kerstin kann offensichtlich nicht genug von ihm kriegen. Sie bläst ihn, als gäbe es kein Morgen“. Weiterlesen »

Besuch in Paris

Januar 2nd, 2008

Seit Lydia bei uns Aupairmädchen gewesen war, hatten wir Verbindung gehalten. Das war nun schon acht Jahre her. Damals war sie achtzehn. Nun war ich so alt und fuhr zu Lydia. Ich freute mich wahnsinnig auf Frankreich. Paris – die Stadt der Liebe! Ich erwartete so viel von der Liebe. Leider hatte ich mir vor zwei Monaten nur eingebildet, die große Liebe kennenzulernen. Ein verdammt toller Mann war es, der mich eines Tages nach einer langen Balz in seinem Spotwagen entjungferte. Freudig hatte ich für ihn die Beine breit gemacht. Ich fand es sowieso höchst überflüssig, dass ich mit achtzehn Jahren noch Jungfrau war. Leider hatte es mit ihm nur noch ein zweites und ein drittes Mal gegeben, dann wurde er nicht mehr gesehen. Weiterlesen »

Marias schmutziges Geheimnis

September 25th, 2007

Marias Freund hatte ihr kleines Geheimnis herausgefunden. Zwar hatte sie versucht ihr kleines, lesbisches Abenteuer zu verheimlichen, doch letztendlich hatte Juan alles herausgefunden. Ihr Freund hatte die Vorstellung erregend gefunden, was Maria sehr überrascht hatte.
Nun stand er vor ihr und wollte, daß sie ihm erzählte, was die Beiden miteinander getan hatten. Während sie mit ihrer Beschreibung anfing, stand Juan hinter ihr, umfasste ihre festen, großen Brüste und küsste zärtlich ihren Nacken. Danach legte er sie auf das Bett, zog sie aus und begann, ihre Pussy zu lecken, wie die Frau es vorher getan zu hatte. Er liebkoste ihren ganzen Körper mit seiner Zunge bis sie es vor Erregung kaum noch aushalten konnte.
Maria wollte Juan jetzt in sich spüren und sagte, ” bitte schlaf mit mir, jetzt sofort.” Danach legte er sich auf sie und führte seinen Penis in ihre Vagina ein. Sie stöhnte leise auf, als sie seinen Penis tief in sich spüren konnte.
Nun war Maria sich sicher, daß dies genau der Sex war, den sie haben wollte. Juan war ein hervorragender Liebhaber und Maria war froh, daß die Beiden ein Paar waren.

Der Voyeur

September 17th, 2007

Der VoyeurIch gehe gerne meinen Arbeiten im Garten nach. Letzte Nacht war ich noch spät draußen, um meine erotische Nachbarin zu beobachten. Ich hörte, wie ihr Wagen die Einfahrt zum Haus hoch fuhr und stellte mich an einen dunklen Platz in meinem Garten.
Ich wartete, welches Fenster gleich aufleuchten würde. Ihr Haus ist gemietet und ihre Fensterläden schließen nicht richtig. Deshalb habe ich immer einen schönen Einblick – wenn ich es rechtzeitig hinkriege, im Garten zu sein. Diesmal hatte ich es wirklich gut hingekriegt. Das Licht ging an und ich konnte Claudia (meine Nachbarin) sehen. Sie kam gerade in ihr Schlafzimmer. Der Fensterladen ihres Schlafzimmers hat eine rund acht Zentimeter breite Lücke; durch die konnte ich ihr prima zuschauen. Sie trug einige Plastiktüten in den Händen, anscheinend war sie noch einkaufen gewesen. Sie ließ alle Tüten auf ihr Bett fallen und ging in ihr Badezimmer. Weiterlesen »

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