Eine neue Erfahrung
Als sie einen entblössten Hintern sah, wußte Tina, daß dies ein Mann war, der sich ihren Wünschen fügen würde.
Tina war noch sehr jung, hatte lange blonde Haare, blaue Augen und kleine feste Brüste, ganz im Gegensatz zu Sabrina, die schon sehr groß für ihr Alter war, üppige Formen und einen sehr großen Busen besaß.
Beide gingen noch zur Schule und hatten beschlossen, sich ihr Taschengeld etwas aufzubessern. Schon einige Male waren sie mit Männern mitgegangen, die dafür bezahlten.
Bisher hatten die Männer immer gewöhnliche Sachen verlangt, meistens wollten sie Sex mit Tina und Sabrina zusammen, doch dies war etwas Neues.
Eine kleine Fantasie
Ich krümme mich und fühle, wie das Seil mir in die Ellbogen schneidet. Ich zähle die Schläge meines Herzens, das immer leiser pocht, bis ich es kaum noch hören kann. Würde ich nicht das Rauschen meines Blutes in den Ohren hören, wüßte ich nicht, ob ich wirklich noch da bin.
Meine Augen sind zugeklebt – doch das stört mich nicht; ich habe mich schon vor langer Zeit damit abgefunden, dass ich nichts mehr sehen werde. Ich erinnere mich schwach an das unbehagliche Gefühl, als meine Möse von einem Stock aufgewühlt wurde, der mich innerlich ganz ausfüllte und um den sich meine Schamlippen fest spannten. Einmal fing ich dadurch an unkontrolliert zu zucken – sehr zum Ärger meines Herrn. Dadurch, dass man mich kopfüber an eine Spreizstange gehängt hatte drang die Spitze ganz in meine Schleimhäute ein.. stechend und brennend. Aber nun ist meine Möse trocken und ich habe nicht mit einem ähnlichen Stock zu kämpfen, der mich innerlich fertig machte, bei dem es mich aber trotzdem nicht zerriß.
Der Callboy
Tanya war gerade 42 geworden und noch Jungfrau.Während ihrer Schul und Collegezeit war sie sehr ehrgeizig gewesen und hatte nur auf ein Ziel hingearbeitet, Karriere zu machen. Nun, nachdem sie eine erfolgreiche Managerin geworden war, war ihr Privatleben leider auf der Strecke geblieben. Tanya hatte sich selbst befriedigt seit ihrer Collgezeit, weil sie die Entspannung brauchte und je mehr der Stress in ihrem Beruf zunahm, desto häufiger befriedigte sie sich selbst.
Als sie eines Tages mit einigen Arbeitskolleginnen zum Essen war, brachte eine ihrer Kolleginnen das Gesprächsthema auf Sex. Marge erzählte, daß sie seit einiger Zeit einen Escort Service nutzte und daß sie sehr zufrieden damit sei.
Nachdem einige der Frauen Interesse bekundet hatten, schrieb Marge die Telefonnummer der Agentur auf und empfahl ihnen Sam, einen der Callboys.
Jenna und der Gouverneur
Jenna arbeitete jetzt seit einigen Monaten als Sekretärin in dem Anwesen des Gouverneurs Ted Flannery.
Sie hatte bisher den Gouverneur erst einmal persönlich getroffen, denoch hatte er sie sehr beeindruckt. Er schien ein netter, starker und gutaussehender Mann zu sein, der über ein großes Charisma verfügte.
Eines abends mußte Jenna länger arbeiten, um die Papiere, die sie während des Tages nicht hatte beenden können, fertigzustellen.
Alle anderen Angestellten, ausser dem Sicherheitsdienstes, dessen Nachtschicht arbeitete, waren nach Hause gefahren.
Sie war gerade dabei ihre Arbeit zu beenden, als sie hörte, daß die Tür sich öffnete. Sie schaute hoch und vor ihr stand Gouverneur Flannery.
Der scharfe Brief
Als ich Deinen scharfen Brief noch mal gelesen habe, aß ich gerade Weintrauben. Dabei kam mir der Gedanke… daß jede Weintraube deinen Nippeln sehr ähnelte. Ich stellte mir vor, wie ich einen deiner Nippel (den linken) mit meiner Zunge berühre. Er fängt an, naß zu glänzen, als ich mit meiner Zunge immer wieder über ihn lecke. Er fängt an hart zu werden, als ich ihn mit meiner Zunge erforsche. Ich wandere mit meiner Zunge hin und her. Dein Nippel wird dabei immer härter und größer. Er ähnelt einem dicken Radiergummi, als ich ihn in den Mund sauge. Tatsächlich probiere ich gerade den süßen Geschmack der Weintraube, die ich in Händen halte. Ich lecke an einer feuchten, aufgerissenen Stelle über die Weintraube. Ich weiß, dass du mir jetzt helfen würdest, deine warmen Brüste in die Hände zu nehmen. Du würdest sie für mich kneten und deine Nippel würden groß heraus ragen. So ist es recht meine Süße, knete sie weiter, damit deine Nippel schön weit vor stehen und sich meinem Mund entgegen recken. Ich hauche deine Brüste sanft an, und deine Brustwarzen sind noch ein bisschen härter geworden. Du bist so scharf heute Nacht, meine Süße!
Die Schwanzwand
Tom hatte einen Job für 9 Monate auf einer Bohrinsel angenommen. An Bord der Plattform gab es nur eine einzige Frau und diese war offensichtlich lesbisch, aber auch so unattraktiv, daß dies auch eigentlich keine Rolle spielte. Nun war Tom gerade auf dem Schiff richtung Festland, wo er seinen Urlaub antreten wollte, als ein Mann ihn ansprach und ihn fragte, ob er schon an der Schwanzwand gewesen sei.
“Die Schwanzwand ?”, fragte Tom ahnungslos. “Ja, die Firma weiß, wie es für die Angestellten ist, über Monate ohne Frauen auf der Bohrinsel zu arbeiten. Deshalb hat sie eine Prostituierte engagiert, die mit ihnen auf dem Weg zum Festland Sex macht. Die Frau ist hinter einer Schwanzwand und man steckt einfach seinen Penis durch und kann unkomplizierten Sex haben. Das hat auch den Vorteil, daß man die Prostituierte nicht sieht und man sich jede Frau hinter der Wand vorstellen kann.”
Watersports
Dies ist eine wahre Geschichte.
Um meine Leidenschaft für diese Art von Fetisch zu erklären, fange ich am besten in meiner Jugend an.
Mit 18 hatte ich eine Freundin, namens Katharina. Sie war meine erste richtige Freundin, die ich in der Schule kennengelernt hatte. Katharina war mit Sicherheit das hübscheste Mädchen auf der Schule und war mit sofort aufgefallen, mit ihren langen braunen Haaren, ihren kleinen festen Brüsten und ihrem wunderbar geformten Hintern.
Nachdem wir etwa ein Jahr zusammen waren, hatten wir uns entschlossen, mehr zu unternehmen als bisher.
Das eingelöste Versprechen
„Wenn Du volljährig bist, kannst Du wieder kommen.“ Wie schwer mir diese Sätze gefallen sind. Anna war ja schon ein heißer Feger und so furchtbar verliebt in mich. Aber sie war dummerweise um einiges jünger als ich und nicht mal volljährig. Ich versprach, ihr nach diesem einen Jahr alles zu geben, was sie von mir wolle.
Zwei Jahre später stand sie vor meiner Tür und erinnerte mich an mein Versprechen. Wie heiß sie aussah. Im wirklich kurzen Minirock und einem knappen Oberteil. Sie ließ mich gar nicht nachdenken. Fordernd drängte sie mich in den Flur und rieb ihr Becken an mir. „Ich bin hier, damit Du dein Versprechen einlösen kannst. Ich habe fleißig mit Jungs in meinem Alter geübt, jetzt bin ich 18 und will mal einen richtigen Mann“ keuchte sie mir ins Ohr.
Ich war achtzehn, als ich mit Kai zusammenkam. Er war gerade mal zwei Jahre älter als ich, aber er hatte schon jede Menge Erfahrung mit Sex und ich noch gar keine.


