Mai 30th, 2006
Ich konnte es gar nicht glauben, daß dieses reiche Weib mich anbaggerte. Aber sie rieb beim Tanzen eindeutig ihr Becken an meiner Beule, und das ließ mich auch nicht kalt. Sie war zwar etwas älter als ich, aber man soll ja von reifen Frauen was lernen können.
Sie zog mich raus in den Garten und ich vögelte sie im Stehen, während sie sich an einem Baum festhielt. Offensichtlich machte ich meine Sache ganz gut, denn sie kam schon innerhalb kürzester Zeit und schrie ihre Lust in die Nacht hinaus.
„Komm, wir gehen schwimmen,“ lockte sie mich von der Party weg.
Sie nahm mich mit in ihr Haus. In dem riesigen Garten hinter dem Haus war ein Pool. Kein Kinderplanschbecken, sondern ein richtiger Pool. Wir zogen uns beide nackt aus und sprangen in das beleuchtete Wasser.
Wir spritzten uns erst ein wenig naß und neckten uns, als ich sie dann aber festhalten wollte und über ihre Brüste strich, schaute sie mich verlangend an. Um mich endgültig zu überzeugen, nahm sie meinen Schwengel in die Hand. Mit der anderen hielt die meine Eier fest umschlossen. In kürzester Zeit hatte ich wieder eine Mordserektion.
Ich hob sie auf den Beckenrand und drückte meinen Mund auf ihr Fellchen. Schnell hatte ich ihre Lustperle gefunden und bearbeitete ihn kräftig. Dann glitt sie wieder zu mir ins Becken, umschlang mich mit ihren Beinen und verleibte sich meinen Schwanz ein. Wie gut es tat, in ihrer Grotte zu sein.
Sie hielt mir ihre Titten hin und begann, daran zu lutschen. Mit meinen Händen hob ich sie unter dem Po und hob sie mir immer wieder auf meinen Schwanz, bis sie ihren Kopf nach hinten warf und wieder laut in ihrem Orgasmus aufstöhnte. Ihr Schrei machte mich so an, daß ich direkt darauf auch meine geile Ficksahne in sie spritzte.
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Mai 24th, 2006
Schon seit einer Woche war ich Strohwitwer, und das ging mir langsam mächtig auf die Nerven. Vor allem abends, wenn ich wichsend im Bett lag, stellte ich mir vor, wie geil es wäre, eine echte Möse stöpseln zu können.
Am Samstag kam immer Elena, unsere Putzfrau, so klingelte es auch an diesem Tag vor der Tür. Allerdings stand vor mir nicht unsere alte Elena, sondern ihre Tochter Eva. „Mama ist heute leider krank,“ sagt sie, „sie hat mich geschickt.“
Ich war ganz begeistert von diesen knackigen Aussichten und zeigte ihr alles im Haus. Fleißig machte sie sich an die Arbeit und ich schaute ihr zu. Wenn sie sich bückte, reckte sie mir ihren geilen kleinen Hintern hin, und ich war ganz besessen darauf, sie ranzunehmen. Ihr Shirt hatte einen recht großzügigen Ausschnitt, und als sie etwas vom Boden aufhob, blieb mein Blick an ihren Möpsen förmlich kleben.
Sie bemerkte das, und schaute mich an. „Hast wohl lange keinen Sex mehr gehabt, was?“ fragte sie keck. „Im Moment bin ich leider auf Handarbeit angewiesen,“ gab ich zurück. „Wenn Du Mama nichts verrätst, kann ich deiner Not Abhilfe schaffen.“ Ich versprach ihr hoch und heilig, ihrer Mutter nichts zu verraten, wenn sie im Gegenzug vor meiner Frau kein Wort verlieren würde.
Die Sache war abgemacht und wir verschwanden im Schlafzimmer. Sie entblätterte sich gekonnt und machte mich mit ihren aufreizenden Bewegungen total heiß. Mein Ständer ragte hoch in die Luft. „Das ist aber ein schöner Schwanz,“ sagte sie anerkennend und nahm ihn in ihre Hand. Unter ihren zärtlichen Fingern fing er schon gleich an zu zucken, und ich spritzte im hohen Bogen ab.
Es war mir ein bisschen peinlich, mich nicht beherrschen zu können, aber sie zeigte sich verständnisvoll. Mit ihren weichen Lippen brachte sie ihn wieder auf Vordermann und plazierte ihn an ihrem Schlitz. Genüßlich ließ sie sich darauf nieder und gab das Tempo vor. Ich sah ihre Titten schaukeln und schaute ihr zu, wie sie sich ihren Kitzler rieb. Und zwischen ihren Fingern durch, sah ich, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer heißen Möse verschwand. Als es ihr gekommen war, kniete sie sich zwischen meine Beine und lutschte mir meine zweite Ladung raus.
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Mai 22nd, 2006
Schon im Flugzeug war ich ganz kribbelig vor Aufregung, als ich nach Ibiza flog. Ich freute mich auf das Wiedersehen mit Carlos. Letztes Jahr hatte ich die geilsten sechs Nächte meines Lebens mit ihm verbracht und ich malte mir aus, was heute Nacht alles geschehen würde.
Zwischendurch mußte ich auch einmal auf die Toilette huschen, um es mir selbst zu machen.
Als ich am Flughafen ankam, sah ich ihn gleich in der Eingangshalle stehen. Er hatte sich gar nicht verändert. Braungebrannt und gut gebaut lächelte er mich an. Wir fielen uns gleich in die Arme und wollten uns gar nicht loslassen. Aber hier konnten wir unsere Begierde nicht ausleben. Er trug meine Koffer ins Auto und wir fuhren los. Unterwegs legte er seine Hand auf mein Knie. „Na, wollen wir da weiter machen, wo wir letztes Jahr aufgehört haben?“ „Ja sicher, ich kann´s kaum mehr erwarten,“ gab ich zurück. Er lächelte mich von der Seite an und sagte nur: „Warum warten?“
Er fuhr auf den nächsten Rastplatz und wir stiegen aus. Wir fielen sofort übereinander her. Er riß mir die Kleider vom Leib und bedeckte meinen Körper über und über mit Küssen. Er drückte sein Gesicht in mein Fellchen, und ich spürte seinen heißen Atem zwischen meinen Schenkeln.
Er drehte mich um und drückte mir erst von hinten seine Latte an den Hintern. Dann schob er sie mir zwischen die Beine.
Ich spürte seinen harten großen Schwanz zwischen meinen Schamlippen und wollte ihn in mir haben. Ich drückte meine Kehrseite an ihn, und dann endlich gab er mir nach. Sein Steifer glitt, dehnte meine Schamlippen und füllte mich ganz aus. Langsam erst, und dann immer schneller vögelte er mich im Stehen. Dann jedoch legten wir uns auf die Wiese und er fickte mich um den Verstand. Das war der Auftakt zu weiteren geilen acht Tagen, die wir miteinander verbringen sollten. Dieses Jahr fliege ich mit Sicherheit noch einmal nach Ibiza.
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Mai 19th, 2006
Ich hörte die Klingel und rannte die Treppen runter zur Tür, um sie rein zu lassen. Ich hatte sie schon seit einem Monat nicht mehr gesehen. Wir hatten zwar ein paar mal miteinander telefoniert, aber der einzige Gedanke, der mir dabei durch den Kopf gegangen war: sie muß wieder zu mir kommen. Sie hatte mir versprochen, wiederzukommen. Gut, ich mußte bis dahin auf Handbetrieb umstellen, aber es ging.
Wir gingen in mein Zimmer und schlossen die Tür. Sie legte sich bäuchlings auf meine Couch und ich fing an, sie durch ihr T-Shirt hindurch zu massieren. Ich hatte Bedenken, irgendetwas zu tun, was sie nicht wollte und setzte mich neben die Couch. Sie meinte, ich solle mich doch auf ihren Rücken setzen; und das tat ich dann auch. Ich griff unter ihr T-Shirt und streichelte ihre zarte Haut.
Als ich mit meinen Händen ihren Rücken hoch wanderte, erreichte ich ihren BH-Verschluß. Ich streichelte eine Zeit lang um ihn herum, dann traute ich mich erst zu fragen, ob ich ihn öffnen dürfe. Sie nickte und ich öffnete den Verschluß. Nun konnte ich ihr ungehindert über den ganzen Rücken streichen. Ich strich mit meinen Fingerspitzen ihre Wirbelsäule entlang. Ich steigerte den Druck, und aus dem anfänglich zarten Streicheln wurde ein kraftvolles Massieren.
Ich wanderte ihren Rücken immer wieder hoch und runter. Ich zog ihr T-Shirt hoch bis zu ihren Schultern. Dann nahm ich ein Fläschchen Massageöl von einem Tisch neben der Couch und warnte sie vor, daß ihr T-Shirt eventuell etwas ölig werden könnte. Sie zog ihr T-Shirt aus und legte es neben sich. Währenddessen bemühte sie sich, ihre Brüste mit den Händen zu bedecken. Ich tropfte etwas Öl auf ihren Rücken und begann, sie mit großen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich hörte wie ihr Atem schneller wurde, sagte aber nichts.

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Mai 18th, 2006
Elena und ich machten uns gerne einen Spaß daraus, am Yachthafen entlang zu stolzieren und die reichen Kerle dort anzumachen.
So auch an diesem Sonntag vormittag. Auf dem Deck eines besonders imposanten Bootes stand ein ausnahmsweise richtig attraktiver Kerl. Er war zwar schon etwas älter, aber wirklich gut gebaut. Er ging auch voll auf unser Spiel ein, und lud uns zu einem Trip ein.
Wir tranken Champagner und waren schnell beschwipst. Es war klar, daß er uns nur schnell pimpern wollte, aber das war uns nur recht. Wir zogen mit der Zeit unsere Klamotten aus, und badeten nackt in der Sonne. Als sein Schwanz sich langsam aufrichtete, wurde allerdings auch mir richtig heiß.
Ich langte zwischen meine Beine und begann meinen Schlitz zu reiben. Er sah mir eine Weile lang zu und dann sagte er: „Ich will dich ficken.“ Nichts lieber als das. Ganz schnell hatte er seinen Schwanz in meiner Möse versenkt und war mich wild am stöpseln. Elena saß daneben und rieb ihr Döschen.
„Komm, laß mich das machen“, rief ich ihr zu. Sie kam zu mir, kniete sich über mein Gesicht und ließ sich ihre Möse richtig lecken. Er knetete ihre runden Möpse und ich spürte seinen Schwanz richtig zucken, als er kam.
Wir Mädels leckten uns dann gegenseitig zum Orgasmus.
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Mai 18th, 2006
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