July 19th, 2006
Ich stand vor dem Spiegel und betrachtete mich. Ich war total aufgeregt, gleich sollte Ira kommen, mein Internetflirt. Ich fragte mich, ob sie wohl enttäuscht sein würde. Wir hatten uns nämlich noch nie gesehen. Auch ich wußte nur aus ihrer Beschreibung, wie sie aussah. Lange rote Haare, schlanke Figur und glatt rasiertes Döschen.
Wir hatten uns schon oft am Telefon heiß gemacht und es uns dabei selbst besorgt. Ich mochte ihr Stöhnen.
Plötzlich riß mich die Türklingel aus meinen Gedanken. Ich öffnete und vor mir stand ein Engel. Total gebannt starrte ich sie an. „Hi ich bin Ira, bist du Stefan?“ Ich nickte mit offenem Mund. „Willst du mich nicht hereinbitten?“ fragte sie. Schlagartig wurde ich mir bewußt, wie dämlich ich gerade aussehen mußte. Weiterlesen »
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July 13th, 2006
Um meine Fremdsprachenkenntnisse aufzufrischen, hatte ich beschlossen, einen Kurs an der VHS zu belegen. Schon am ersten Abend allerdings sah ich zwei so unglaubliche Perlen eine Bank vor mir sitzen, daß mir ein Französisch ganz anderer Art in den Sinn kam.
Nach dem Kurs gingen die beiden lachend und schwatzend aus dem Raum. Auch während den nächsten Sitzungen betrachtete ich die beiden. Danach wand ich mich immer in den wildesten Träumen.
Beim fünften Termin kam ich mit den beiden Süßen in der Pause ins Gespräch. Sie hießen Anna-Lena und Katharina und sie waren Mutter und Tochter. „Aus und vorbei,“ dachte ich. Kein flotter Dreier mit den beiden Schönheiten.

Aber sie schienen mich zu mögen und beschwatzten mich, nach dem Kurs noch einen trinken zu gehen. Als wir in der Kneipe saßen, unterhielten wir uns prächtig, und ich hielt noch die Hoffnung aufrecht, wenigstens eine der beiden Hübschen zu vernaschen. Gegen zwölf brachen wir auf. Ich hatte ihnen angeboten, sie nach Hause zu fahren, und an der Tür angekommen, luden sie mich noch ein, mit nach oben zu kommen. Weiterlesen »
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July 9th, 2006
Mona und ich sind seit drei Jahren verheiratet und im Bett hat das Feuer schon ein wenig nachgelassen.
Trotzdem fehlte sie mir, als sie für zwei Wochen zu ihrer kranken Mutter fuhr.
Ich saß abends alleine vor dem Fernseher, als ihre Schwester Nana vor der Tür stand. Sie wolle mal so schauen, wie es mir so alleine geht.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und irgendwann über unsere Ehe. „Ich weiß nicht, irgendwie ist die Luft raus,“ klagte ich ihr mein Leid.
„Vielleicht mußt du noch mal neue Ideen ins Bett bringen. Wenn du willst, kann ich dir als Inspiration dienen.“ Sie sah mich lüstern an. Das war wohl eine Aufforderung. Weiterlesen »
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July 1st, 2006
Ich war mit Carsten, meinem Chef, unterwegs zu einem Termin. Er schätzt mich nicht nur wegen meiner Fremdsprachenkenntnisse, sondern auch meine körperlichen Reize. Schon öfter sind wir übereinander hergefallen. Daß er verheiratet ist, stört mich nicht, ich liebe unkomplizierten Sex.
“Ich freu mich schon auf heute Nacht”, sagte er verträumt, während wir über die Autobahn brausten. Er legte mir eine Hand aufs Knie und ich spürte, wie ich naß zwischen meinen Schenkeln wurde.
Er wanderte mit seiner Hand immer weiter nach oben, und erzählte mir, was er alles mit mir anstellen würde. Meine Dose fing mächtig an zu kribbeln, und beim nächsten Rastplatz bat ich ihn, anzuhalten.
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