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Der Unfall

Juli 29th, 2008

Der UnfallEinmal in einer dieser langen heißen Nächte entschied ich mich dafür, einen Spaziergang zu machen. Während ich also so durch die Nachbarschaft streunte, hörte ich plötzlich ein sehr interessantes Geräusch. Ich hörte eine Frau stöhnen! Ich schaute zu dem Haus hinüber, aus dem offensichtlich das Stöhnen kam, konnte aber niemanden sehen.
Ich entschied mich spontan, der Sache nachzugehen und näherte mich dem Haus. Je näher ich dem Haus kam, umso lauter wurde das Stöhnen. Ich dachte, da würde jemand verletzt werden und folgte dem Geräusch bis zur Rückseite des Hauses. Das Stöhnen kam aus dem Innern des Hauses. Ich sah durch ein kleines hohes Fenster, von dem ich annahm, es wäre das Fenster des Badezimmers, Licht fallen. Das Fenster lag zu hoch, um direkt reinsehen zu können. Unter dem Fenster wuchsen nur einige Büsche, aber es gab nichts, auf das ich mich hätte stellen können. Ich griff nach oben an den Fenstersims und zog mich hoch. Was ich dort sah, schockierte mich! Anstatt einer verletzten Frau sah ich zwei Frauen in der 69-Position! Sie penetrierten sich gegenseitig mit zwei Vibratoren. Es fing an, mich zu faszinieren, und ich konnte mich von diesem Anblick nicht mehr losreißen. Während ich dabei zusah, wie die beiden weiter an sich leckten und sich fickten, wurde mein Schwanz größer und größer. Ich hatte das Gefühl, ich müsste gleich lautstark kommen und dabei die gesamte Nachbarschaft mit meinem Gestöhne wecken. Dann konnte ich sehen, wie beide Frauen immer wieder abwechselnd zum Orgasmus kamen. Weiterlesen »

Italien

Juli 13th, 2008

ItalienHeute war kein Tag, um sich auszuruhen. Aber es war einer dieser chaotischen und heißen Tage, die dich schon außer Atem bringen, bevor der Tag überhaupt richtig angefangen hat. Ich erwachte durch einen kalten Windhauch, der mich frösteln ließ, weil ich nackt ohne Decke da lag. Die Nacht war zu heiß gewesen; ich hatte schlecht geschlafen. Ich reckte und streckte mich, während Tom auf der anderen Seite des Bettes alle viere von sich streckte. Seine Arme hatte er über dem Kopf ausgestreckt, als wäre er erschossen worden, ganz im Gegensatz zu seinem ruhigen Atem und seinem friedlichen Gesichtsausdruck.
Ich mußte lächeln. Ich strich mit der flachen Hand über seine Brust und seinen Waschbrettbauch zu seinem schlaffen Penis. Ich mochte solche Momente, wenn er schlaff und schlafend war. Ich knetete seine Eier zart zwischen meinen Fingern und fühlte eine leichte Bewegung an meinem Handrücken. Ich mußte wieder lächeln. Weiterlesen »

Die goldene Regel

Juli 5th, 2008

Das WG-Leben konnte schon ab und zu ganz schön anstrengend sein. Zuerst war ich ja noch ganz froh, aus dem Studentenheim heraus gekommen zu sein, doch inzwischen fragte ich mich, ob eine WG wirklich das richtige für mich ist. Auf den ersten Blick hatte diese Wohngemeinschaft einen coolen Eindruck auf mich gemacht. Claudia und Stefan hatten einen Aushang an der Uni gemacht, wo sie günstig ein Zimmer anboten. Nach einem Telefonat lud mich Claudia ein, das Zimmer zu besichtigen. Der Raum war schön groß, fast doppelt so groß wie das Loch in dem ich im Wohnheim hausen musste und hatte sogar einen eigenen Balkon. Na gut, der Balkon war so winzig, das ich höchstens einen Stuhl darauf stellen konnte, aber immerhin hatte ich einen. Der Rest der Wohnung gefiel mir auch gut. Die Küche war richtig gemütlich, mit Sitzecke und allen drum und dran. Es gab sogar noch ein Wohnzimmer, das als Gemeinschaftszimmer genutzt wurde. Das tollste war aber für mich das Badezimmer. Richtig schön groß, ganz in weiß. Es hatte sogar so eine tolle Eckbadewanne, in der man richtig viel Platz hatte. Mit Claudia und Stefan verstand ich mich auch auf Anhieb prima. Claudia war eine sehr ruhige, las wohl anscheinend sehr viel und war nicht so, wie man sich die typische Studentin vorstellte. Stefan dagegen war sehr lebhaft. Ich konnte mir vorstellen, dass er von einer Party zur nächsten hüpfte und sein Studium höchstens als Zeitvertreib zwischen den Feiern ansah. Zudem sah er auch noch blendend aus und hatte einen ungeheuren Charme. Claudia stellte gleich klar, dass es in der WG einige Regeln gab und eine davon lautete, das es keine Beziehungen unter den Mitbewohnern geben sollte. Mir war das ganz recht, denn nach meiner letzten Beziehung hatte ich gründlich die Nase voll. Weiterlesen »