Jenna und der Gouverneur

Jenna arbeitete jetzt seit einigen Monaten als Sekretärin in dem Anwesen des Gouverneurs Ted Flannery.
Sie hatte bisher den Gouverneur erst einmal persönlich getroffen, denoch hatte er sie sehr beeindruckt. Er schien ein netter, starker und gutaussehender Mann zu sein, der über ein großes Charisma verfügte.
Eines abends mußte Jenna länger arbeiten, um die Papiere, die sie während des Tages nicht hatte beenden können, fertigzustellen.
Alle anderen Angestellten, ausser dem Sicherheitsdienstes, dessen Nachtschicht arbeitete, waren nach Hause gefahren.
Sie war gerade dabei ihre Arbeit zu beenden, als sie hörte, daß die Tür sich öffnete. Sie schaute hoch und vor ihr stand Gouverneur Flannery.
„Guten Abend, Gouverneur“, sagte sie nervös. „Guten Abend, noch am arbeiten ?“, fragte er. „Ja, Sir,ich bin gerade fertig“, antwortete sie. „Wie war noch schnell ihr Name ?“, fragte Gouberneur Flannery. „Jenna Ryder“, antwortete sie höflich. „Jenna, ein hübscher Name“, antwortete er verführerisch, was Jenna etwas verlegen machte.
„Bitte nennen sie mich doch Ted“, sagte er und sie erklärte sich nach anfänglichem Zögern damit einverstanden.
Plötzlich war der Gouverneur hinter ihr und fing an ihre Schultern zu massieren. Sie schloß ihre Augen und stöhnte leise auf, als seine starken Hände sie berührten. Das Gefühl genießend wurde ihr klar, daß sie ihn wollte und zwar sofort.
Er drehte ihren Bürostuhl herum und kniete sich vor sie. Langsam zog er ihren Kopf herunter und küsste sie und Jenna erwiederte seinen Kuß sofort leidenschaftlich. Dann zog er ihr zuerst ihre Bluse und dann ihren BH aus, um schließlich ihre Brüste mit seiner Zunge zu liebkosen.
Währenddessen zog sie ihren Rock und ihren Slip aus und er versenkte sein Gesicht in ihrem Schoß und begann mit seiner Zunge ihre Vagina und Klitoris zu erkunden. Immer schneller leckte er über ihre feuchte Pussy und Klitoris bis Jenna plötzlich zu einem Orgasmus kam. Danach stand er auf, hob sie von ihrem Stuhl und setzte sich. Sie öffnete seine Hose und massierte seinen steifen, großen Penis. Nachdem sie sich auf ihn gesetzt hatte, führte er seinen Penis in ihre Vagina ein und sie fing an, auf ihm zu reiten.
Seine Hände umfassten ihre Brüste, während sie auf ihm ritt und beide gingen, ihre Bewegungen immer schneller und heftiger werdend, einem gemeinsamen Orgasmus entgegen. Als sie schließlich gemeinsam kamen, schrie Jenna laut auf, obwohl die Leute des Sicherheitsdienstes sie vielleicht hören konnten.
Noch einige Minuten verharrten sie engumschlungen in dem Sessel, bis Jenna bemerkte, wie spät es inzwischen geworden war.
Als sie gehen wollte, bot ihr der Gouverneur einen Job in der Nachtschicht des Sicherheitsdienstes an. Jenna nahm diesen gerne an und von da an trafen sie sich jede Nacht und schliefen miteinander.