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Die goldene Regel

Juli 5th, 2008

Das WG-Leben konnte schon ab und zu ganz schön anstrengend sein. Zuerst war ich ja noch ganz froh, aus dem Studentenheim heraus gekommen zu sein, doch inzwischen fragte ich mich, ob eine WG wirklich das richtige für mich ist. Auf den ersten Blick hatte diese Wohngemeinschaft einen coolen Eindruck auf mich gemacht. Claudia und Stefan hatten einen Aushang an der Uni gemacht, wo sie günstig ein Zimmer anboten. Nach einem Telefonat lud mich Claudia ein, das Zimmer zu besichtigen. Der Raum war schön groß, fast doppelt so groß wie das Loch in dem ich im Wohnheim hausen musste und hatte sogar einen eigenen Balkon. Na gut, der Balkon war so winzig, das ich höchstens einen Stuhl darauf stellen konnte, aber immerhin hatte ich einen. Der Rest der Wohnung gefiel mir auch gut. Die Küche war richtig gemütlich, mit Sitzecke und allen drum und dran. Es gab sogar noch ein Wohnzimmer, das als Gemeinschaftszimmer genutzt wurde. Das tollste war aber für mich das Badezimmer. Richtig schön groß, ganz in weiß. Es hatte sogar so eine tolle Eckbadewanne, in der man richtig viel Platz hatte. Mit Claudia und Stefan verstand ich mich auch auf Anhieb prima. Claudia war eine sehr ruhige, las wohl anscheinend sehr viel und war nicht so, wie man sich die typische Studentin vorstellte. Stefan dagegen war sehr lebhaft. Ich konnte mir vorstellen, dass er von einer Party zur nächsten hüpfte und sein Studium höchstens als Zeitvertreib zwischen den Feiern ansah. Zudem sah er auch noch blendend aus und hatte einen ungeheuren Charme. Claudia stellte gleich klar, dass es in der WG einige Regeln gab und eine davon lautete, das es keine Beziehungen unter den Mitbewohnern geben sollte. Mir war das ganz recht, denn nach meiner letzten Beziehung hatte ich gründlich die Nase voll. Weiterlesen »

Myriam beherrschen

August 19th, 2007

Myriam beherrschenMeine Leidenschaft, Dir zuzuschauen. Als Du Dich auf dem Bett gekrümmt hast, wunderte ich mich, wer hier wirklich der Herr ist, Du oder ich. Ich bin wie hypnotisiert durch Dich, versklavt von meinem eigenen Sklaven. Ich stand am Fuße des Bettes und spornte Dich an: “Ja, das ist es Myriam, das ist mein Mädchen, fick Dich für mich! Fick Dich selbst für Deinen Herrn!” Du hast bei meinen Worten gestöhnt. Drei Finger Deiner rechten Hand hast Du immer wieder in Dein kleines Fickloch gestoßen, während Du mit zwei Fingern Deiner linken in Dein heißes Arschloch eingedrungen bist. Du warst so verzückt, als Du beide Löcher gefüllt hattest, daß Du Deine Augen verdreht hast. Du hast es so sehr geliebt, zu kommen, daß Du in einer Nacht hundert Mal gekommen wärst, wenn ich es Dir erlaubt hätte. Ich habe es Dir nie erlaubt. “Hure, Fotze Schlampe!”, habe ich Dir immer zugeflüstert, wenn Du kurz vor dem Orgasmus warst. Ich weiß doch, wie sehr Du darauf stehst, beschimpft zu werden. Weiterlesen »